Home Wir JuLis DaDi Aktiv werden! Inhalte Aktionen und Berichte Kontakt & Downloads
++ Aktuell ++ Aktuell +


Schon Juli?
Wenn es nach Dir geht, könnte das ganze Jahr über Sommer sein?

Kein Problem! Denn mit uns kannst Du jede Menge verändern und Dein Leben sonniger gestalten – das ganze Jahr lang Juli. Warte nicht bis zum nächsten Sommer. Warte nicht bis morgen. Verändere Dein Leben. Verändere die Welt. Gemeinsam mit uns.

Lass es Juli werden!

Bericht / 13.7.2008

JuLis zu Steuerzahlertag 2008

Am Samstag den 12.7.2008 veranstaltete die FDP Darmstadt-Dieburg eine
Aktion zum Steuerzahlergedenktag. Dieser Tag wird alljährlich vom Bund der
Steuerzahler ausgerechnet und markiert das Datum, ab dem ein
durchschnittlicher Deutscher für sich selbst verdient und nicht mehr für den
Fiskus. Dieses Jahr war er besonders spät, was an den gestiegenen Steuern und Abgaben liegt, die die große Koalition den Bürgern auferlegt hat.
Die Flagge der Jungen Liberalen (JuLis) im Kreis hielt dabei deren Vorsitzender Benjamin Schäfer hoch, der bei kühler Witterung zusammen mit FDPlern aus
dem Kreis und aus Dieburg den Passanten in der Dieburger Fußgängerzone
erklärte, welche Bewandtnis es mit den Steuerzahlergedenktag hat.
Viele waren erstaunt über die Vielzahl der abstrusen Steuern, die es in unserm
Land noch gibt, z.B. Schaumweinsteuer und Kinosteuer, um nur zwei zu
nennen.
Bei einem Gewinnspiel konnten die Teilnehmer eine Fahrt nach Berlin
gewinnen. Dazu musste man aus einer Auswahl von Steuern, die es alle in
Deutschland gab oder noch gibt, diejenigen drei finden, die glücklicherweise
abgeschafft wurden. Zusammen mit dem FDP-Kreisvorsitzenden Michael Krug
und dem Landtagsabgeordneten aus Darmstadt, Leif Blum, halfen Schäfer und
die übrigen Liberalen aber gerne weiter.
„Besonderen Spass hat es gemacht, mit den Bürgern über die obskuren
Steuern zu sprechen und die ungläubigen Blicke zu sehen, wenn man erzählt,
dass es tatsächlich mal eine Speiseeissteuer gab.“, so Schäfer schmunzelnd.
„Aber auch Kindern Gummibärchen und FDP-Fähnchen in die Hand zu drücken
war eine schöne Sache.“