Home Über uns Werde aktiv! Presse / Archiv Mediapool Kontakt / Impressum
++ Aktuell ++ Aktuell +




Neue Ausgabe des Journal Liberal
- Beitrag von Rainer Brüderle
- Sängers Regierungskolumne
- Hendriks Polizei-Praktikum
- Bericht vom Bundeparteitag
- Und vieles mehr


Neue J & L online!
Vater, Mutter, Kind - war's das? - Über Familien in Deutschland.


JuLis Mail
Hier geht's zum Login für dein Postfach der Jungen Liberalen.

Gemeinsame Pressemitteilung / 24.01.2008

JU & JuLis Fulda: Am 27. Januar wählen gehen!

Nachwuchspolitiker warnen vor Linksbündnis aus SPD, Grünen und Kommunisten

Landkreis Fulda: Am kommenden Sonntag, 27. Januar 2008, öffnen die örtlichen Wahllokale um 8.00 Uhr ihre Türen, um die Hessen über die Zusammensetzung des neuen Landtags abstimmen zu lassen.

Gemeinsam fordern die bürgerlichen Jugendorganisationen der im Hessischen Landtag vertretenen Parteien, die Junge Union (JU) und die Jungen Liberalen (JuLis), alle wahlberechtigten jungen Menschen im Landkreis Fulda auf, wählen zu gehen.

„Auch die jungen Menschen sind aufgerufen, ihre Stimme abzugeben, und so über die Zusammensetzung des nächsten Hessischen Landtags mitzuentscheiden. Für die heute 18 bis 20jährigen ist es das erste Mal, dass sie direkten Einfluss auf die Landespolitik nehmen können. Unabhängig von Differenzen in Sachfragen wollen wir gemeinsam junge Menschen ermutigen, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen“, so die Vorsitzenden der Fuldaer Jugendorganisationen Frederik Schmitt (JU) und Mark Matthies (JuLis) einstimmig. "Demokratie lebt vom Mitmachen. Jeder, der eine Wahlenthaltung erwägt, sollte bedenken, dass er damit letztendlich unsere Demokratie schwächt." Der Eindruck, man könne durch die eigene Stimme keinen Einfluss nehmen, sei falsch, die Folgen für die Demokratie, wenn alle so denken würden, verheerend.
Eindringlich warnen Schmitt und Matthies vor einem Linkbündnis aus SPD, Grünen und Postkommunisten. „Die Fuldaer sind doch nicht im November 1987 nach Thüringen zur Aufbauhilfe gefahren und haben doch nicht seit 18 Jahren den Soli gezahlt, um dann von Postkommunisten in Hessen regiert zu werden.“
Schmitt und Matthies warnten deutlich vor den negativen wirtschaftlichen Auswirkungen, die ein Einzug der Linken in den Landtag und damit ein Linksbündnis in Hessen haben würde. „Wichtige Verkehrsprojekte im Landkreis, wie der Lückenschluss der A66, werden behindert. Den Unternehmen werden bürokratische Pflöcke zwischen die Füße geworfen. Insgesamt wird ein wirtschaftsfeindliches Klima – auch im Landkreis Fulda - entstehen. Wer Arbeitsplatzvernichtung will, nur der ist bei den Linken gut aufgehoben.“
Wer Krawall und Durcheinander der Linken im Hessischen Landtag verhindern will, der wählt das bürgerliche Lager – CDU oder FDP“, so die beiden Nachwuchspolitiker abschließend.