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Bei der Landtagswahl am 18. Januar wurde die FDP in beiden Wahlkreisen des Main-Taunus-Kreises jeweils zweitstärkste politische Kraft. Mit Rekordergebnissen von 18,3% in Main-Taunus II und sogar 22,5% in Main-Taunus I schnitt die FDP verglichen mit ihren im Landesdurchschnitt erreichten 16,2 % überdurchschnittlich gut ab. Besonders erfreulich ist außerdem, dass die Wahlbeteiligung mit 67,7% und 70,6% weit über dem Landesdurchschnitt von 61% gelegen hat, was das gute Abschneiden er FDP nochmals aufwertet.
Das hervorragende Ergebnis freut die Jungen Liberalen Main-Taunus in besonderem Maße, weil dadurch nicht nur der FDP-Spitzenkandidat aus Main-Taunus I, Fritz W. Krüger, den souveränen Wiedereinzug in den Landtag schaffte, sondern weil mit Hans-Christian Mick (Frankfurt) und Mario Döweling (Vogelsberg) zwei Jungliberale in den Landtag eingezogen sind, was die Landtagsfraktion etwas jünger gemacht hat.
Jetzt gilt es die hohen eigenen Erwartungen und das Vertrauen der Wähler in die Problemlösungskompetenz der FDP mit einer qualitativ hochwertigen und durch-dachten Politik jeden Tag aufs Neue zu erfüllen. Uns, den Jungen Liberalen Main-Taunus, liegt hierbei besonders die Bildungspolitik am Herzen: Denn Bildungspolitik ist Zukunftspolitik! Das beste Konjunkturprogramm besteht aus Investitionen in die Zukunftspotentiale der Gesellschaft. Und diese liegen vor allem in einer sehr gut ausgebildeten Bevölkerung und exzellenter Forschung. Die JuLis setzten große Hoffnungen darauf, dass mit der FDP die von der CDU-Alleinregierung begangenen Fehler in der Bildungspolitik schnellstmöglich beseitigt werden und der Weg für ein modernes, von Chancengleichheit und weitgehender Handlungssouveränität der Schulen und Universitäten gekennzeichnetes Bildungssystem freigemacht wird.

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