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Studierendenproteste
JuLis kritisieren Vandalismus an deutschen Universitäten
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Durch Vandalismus im Rahmen der aktuellen Studierendenproteste ist an einigen Universitäten beträchtlicher Schaden entstanden. Allein an der Uni Frankfurt sind während einer studentischen Besetzung Schäden in Höhe von etwa 200.000 € entstanden.
Die Jungen Liberalen (JuLis) Marburg-Biedenkopf kritisieren solches Verhalten und fordern alle Protestierenden erneut dazu auf, ihre Proteste friedlich durchzuführen: Nur so lässt sich etwas ändern.
"Von 200.000 € ließen sich beispielsweise ein Jahr lang vier zusätzliche Professuren finanzieren. Folglich verschlechtern randalierende Studierende ihre Studienbedingungen selbst, was ihren eigentlichen Forderungen widerspricht.", so Kirill Steinert, Vorsitzender der Jungliberalen Marburg-Biedenkopf.
Desweiteren kritisieren die JuLis den Anspruch der Randalierer im Namen aller Studierenden zu handeln. "Viele Studierende sind empört darüber, was an der Uni Frankfurt geschehen ist und distanzieren sich davon. Schließlich müssten sie im Zweifel die Kosten dafür selbst tragen.", so Steinert abschließend.

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